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Our film competition likes any genre. Fiction, animation, documentary or experiment – what counts is a good idea. Every year, our three sections share an annual topic. In 2010 we would like to discuss the “self” vs. the “other” and the emergence of existence between different kinds of spaces.
Hybrid Metropolis: In Between Spaces
What does it mean for our cultural self, when stories, languages, memories, relations, mentalities and animosities are overlaid and combined? The mobile citizen of metropolises lives in an in-between: The foreign becomes a home, the well-known becomes the strange and we are often in a state of travelling, that replaces the concept of a static, regional Heimat. Metropolises are mirrors of our society. They can be seen as “laboratories”, in which social processes are negotiated and become visible.
How do you respond to situations of borderline experience, between nations, social norms and values, where do you find you own concept, your own place? Where do you see the Others and who are the Others actually, in an increasingly globalized world?
We are looking for audiovisual in-betweens, that deal with otherness, identity and space.
Images from the city, sounds from the countryside, impressions from the inbetween…
Unser Kurzfilmwettbewerb mag alle Genres. Ob Spielfilm, Animation, Dokumentation oder Experimentalfilm – was bei EMERGEANDSEE zählt, ist eine clevere Idee. Unsere drei Sektionen verhandeln ein jährlich wechselndes Thema. 2010 wollen wir uns der Auseinandersetzung mit dem Eigenen und dem Fremden und der Aushandlung unserer Existenz zwischen verschiedenen Räumen widmen.
Hybride Metropolis: Zwischen Räumen
Was bedeutet es für das kulturelle Selbstverständnis der eigenen Identität, wenn sich die Geschichten, Sprachen, Erinnerungen, Verwandtschaftsbeziehungen, Mentalitäten und Animositäten überlagern und miteinander verzahnen?
Wir suchen Arbeiten, die sich damit auseinandersetzen, wie Identität und kulturelle Einflüsse gelebt und erlebt werden. Positionen, die aufzeigen, wann uns vermeintlich fremde Positionen auferlegt werden, wir plötzlich das Vertraute verlassen müssen, wir uns dem Unbekannten stellen, wir es unerwartet als etwas uns zugehöriges erleben können – Situationen in denen Konzepte von Identität hinterfragt oder sichtbar gemacht werden. Oft spiegeln sich persönliche Erfahrungen geballt in Phänomenen des urbanen Raums wieder. Der mobile Großstadtbürger lebt im “Dazwischen”: Das Fremde wird zum Zuhause, das Bekannte wird zum Fremden und meist ist die Reise der Zustand, der ein statisches Konzept von örtlich gebundener Heimat ersetzt. Metropolen sind Spiegelbilder unserer Gesellschaft, sie können als „Laboratorien“ betrachtet werden, in denen gesellschaftliche Prozesse ausgehandelt und sichtbar gemacht werden.
Wie erlebt ihr euch in Situationen der Grenzerfahrung, zwischen Nationen, gesellschaftlichen Normen und Werten, wo findet ihr euer eigenes Konzept, euren Ort? Wo seht ihr die Anderen und wer sind die Anderen überhaupt in einer zunehmend globalisierten Welt? Wir suchen audiovisuelle Zwischenräume, die sich mit Fremdheit, Identität und Raum beschäftigen!
Bilder aus der Stadt, Töne vom Land, Eindrücke aus dem Dazwischen…
















